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Presse

„This Wine Tastes Very Dry“ vom Jung Stratmann Quartet ist eine Studie in eleganter Spannung.

– Anita Floa, Indie Boulevard

Die neue Single „This Wine Tastes Very Dry“, die heute als Vorbote des Albums Confluence erschienen ist, dient als perfekte Metapher für den Sound. Trockener Wein – ein Getränk, dessen Charakter nicht durch Restsüße überdeckt wird. Diese Komposition verzichtet auf Verzierungen, billige emotionale Effekte und alles, was Jazz für Gelegenheitshörer „gefällig“ macht. Sie ist unverhüllt, herb und verlangt die Bereitschaft, sie zu ihren eigenen Bedingungen anzunehmen.

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Über die blaue Kluft hinweg: Das transkulturelle Quartett von Sujae Jung und Wolf Robert Stratmann

– Thierry De Clemensat, Paris Move (FR)

Wenn es eine Eigenschaft gibt, die koreanische und europäische Jazzmusiker miteinander zu verbinden scheint, dann ist es ihre gemeinsame klassische Grundlage – eine Disziplin, die so oft die Richtung ihres künstlerischen Schaffens prägt. Aus dieser fundierten Ausbildung heraus finden viele entweder ihren Weg in das offene Feld des Experimentierens oder hin zur fein geformten Lyrik der Melodie. Die Pianistin Sujae Jung und der Bassist Wolf Robert Stratmann haben sich eindeutig für Letzteres entschieden – einen Weg, der Balance, Struktur und Intimität in den Vordergrund stellt.

„New York City ist nach wie vor ein Schmelztiegel verschiedenster Musikstile und Kulturen. Wie die vergangenen Jahrzehnte gezeigt haben, ist das euro-asiatische Jung Stratmann Quartet das jüngste Beispiel für die anhaltende klangliche Vielfalt der New Yorker Jazzkultur der 2020er-Jahre.“

– Robert Silverstein, Roots Music Report (US)

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„Mit der Veröffentlichung von Confluence erweitern sie ihren musikalischen Kreis und laden Cardenas und Djordjevic zu einem intimen, hochgradig interaktiven Quartettspiel ein, das zugleich geerdet und experimentierfreudig wirkt – ein überzeugendes neues Kapitel für zwei Künstler, die sich stetig ihren eigenen Platz in der modernen Jazzlandschaft schaffen.“

– Grateful Web (US)

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Zwei Stimmen, eine Vision – Confluence
- Jacek Brun, Jazz-Fun (DE)

Die Kompositionen beider Leader sind sorgfältig ausgearbeitet, fließend und klar strukturiert. Die Themen entwickeln sich organisch, eröffnen großzügige Räume für Improvisation und behalten dennoch stets ihre innere Logik. Besonders beeindruckend ist erneut Sujae Jungs warme, empathische Klavierästhetik, die voller Sensibilität und musikalischer Tiefe leuchtet. Stratmann, Cardenas und Djordjevic greifen ihre Ideen auf – präzise, inspiriert, hochmusikalisch.

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„Fünf Stücke, die mit minimalen Eingriffen im Studio aufgenommen wurden – man hört das Atmen, das Knarren der Pedale und die Akustik des Raumes. Das Ergebnis ist stellenweise technisch unvollkommen, aber in seiner Lebendigkeit absolut perfekt. Weitaus lebendiger als die meisten zeitgenössischen Jazzveröffentlichungen, die bis zur Unkenntlichkeit glattpoliert sind.“

– Anita Floa, Indie Boulevard

Sujae Jung und Wolf Stratmann:
„Jazz war für uns schon immer eine Frage von Gemeinschaft und Verbundenheit“

– Michael Filip Reed, Indie Boulevard

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„Über alle fünf Stücke hinweg erschafft das Jung Stratmann Quartet eine geduldige, melodische Klangwelt, die aufmerksames Zuhören belohnt.“

– Tim Larsen, Jazz Views (UK)

Koji Ishizawa, JAZZ LIFE (JP)

„Ein äußerst raffiniertes Programm aus von der Natur inspirierten Eigenkompositionen, geprägt von vielschichtigem Zusammenspiel und einem gemeinsamen musikalischen Geist.“

– Ed Enright, DownBeat (US)

Sungwan Lim, Jazz People Magazine (KR)

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